Zitate der Meister 圣训

Das Dao Herz

Der Himmel ist unterteilt: in den absoluten, energe­tischen, formhaften Himmel. So auch das natürliche Wesen: in das absolute, das ener­getische, das materielle Wesen. So auch das Herz: in das Dao, das menschliche und das Blut Herz. Daher unter­scheide: unreife, tugendübende, und weise Menschen.

Rückkehr des Lichtes zur Selbstbetrachtung

Seit der Mensch seinen Körper bewohnt, entfalten sich seine Begierden. Diese repräsentieren die Yin Energie. Sein himmlisches Wesen ist das schöpfe­rische reine ursprüngliche Yang. Man kehrt das Licht zur Selbstbetrachtung um, um mit dem wahren Yang das egoistische Selbst zu ver­wandeln.

Über das absolute Sein

„Das höchste Gut ist das absolute Sein. Das absolute Sein ist der Geist des Nichtsehens/Nichthörens, der Himmel des Tonlosen/Geruchslosen, das Wesen des Nicht­denkens/Nichttuns (Wu Wei). … Formen vergehen, Energie hat ein Ende, nur Absolutes vergeht nicht, hat kein Ende.

Samadhi und Prajna

Bei der Dao-Praxis ist Wert darauf zu legen, zu jeder Sekunde – in jedem Augenblick – achtsam das Herz  zu kultivieren und Samen für gute Früchte zu sähen. Dies kann das eigene Urwesen zur Erleuchtung führen!

Das Gemüt als Transformator

Alles ist das Dao, nicht nur das Sitzen in Versenkung! Sobald man auf sich selbst achtet, seinen Geist sammelt und die Gedanken zähmt, sodass die Emotionen nicht wie Pferde galoppieren oder wie Affen herumhüpfen, in diesem Moment ist das Dao präsent!