Es ist der erste Morgen, der erste Atemzug im unendlichen, taugfrischen Grün. Ein Zittern geht durch den kleinen, gelben Flaum. Alles ist Licht, alles ist Weite, alles ist pures Werden. In diesem Moment ist das Küken vollkommen frei. Es gibt… Weiterlesen ›
Daoismus
Anekdote: Die Atmung der Schildkröte
In der chinesischen Mystik steht die Schildkröte für Langlebigkeit. Legenden besagen, dass Schildkröten bis zu 1000 Jahre alt werden können. Diese sagenhaften Erzählungen inspirierten die Daoisten dazu, spezielle Übungen zu entwickeln, die von den Bewegungen und Eigenschaften der Schildkröte beeinflusst… Weiterlesen ›
Anekdote: Das Geschenk der Provokation
Eine zeitlose Geschichte über den tibetischen Yogi Milarepa hält hierfür einen Schlüssel bereit, der unseren Umgang mit Konflikten – sei es im Büro, in der Familie oder im digitalen Raum – grundlegend verändern kann. Stell dir eine festliche Tafel vor…. Weiterlesen ›
Anekdote: Der Stein des Ewigen Frühlings
Es war eine Zeit, in der der Himmel über China von den Schatten großer Umbrüche verdunkelt war. Im 12. Jahrhundert ritten die mongolischen Heere wie ein unaufhaltsamer Sturm über das Land. Dynastien wandelten sich, und das Leben eines einzelnen Menschen… Weiterlesen ›
Anekdote: Steinlast und Erleuchtung – Milarepas Reise
Im weiten, winddurchzogenen Hochland Tibets, wo der Himmel größer wirkt als irgendwo sonst auf der Welt und die Berge wie uralte Wächter in der Stille stehen, ereignete sich eine Geschichte von Härte, Schuld und Erlösung – eine Geschichte, die bis… Weiterlesen ›
Den eigenen Unrat abzutragen
Ein Zitat aus dem Buch „Gütige Worte des Zen-Geistes des Altmeisters Binkai“, eine Sammlung von Zitaten des Seniorobermeisters Gao Binkai Beim Lernen des Dao kommt es nicht darauf an, sich mit Wissen zu überladen. Entscheidend ist vielmehr, den eigenen Unrat… Weiterlesen ›
Anekdote: Die zweiundsiebzig Höhlen der Leere
Hao Datong wurde im Jahr 1140 geboren, zur Zeit der Jin-Dynastie. Er entstammte einer angesehenen Beamtenfamilie und wuchs in gesicherten, wohlhabenden Verhältnissen auf. Schon früh jedoch wurde sein Leben von Verlust geprägt: In seiner Kindheit verlor er den Vater. Der… Weiterlesen ›
Innere Kraft und äußere Wirksamkeit wirken als eines
Ein Zitat aus dem Buch „Gütige Worte des Zen-Geistes des Altmeisters Binkai“, eine Sammlung von Zitaten des Seniorobermeisters Gao Binkai Wenn Lebewesen Leid erfahren, begleite sie, hilf ihnen, sich aus der Bedrängnis zu erheben, öffne Wege und gib Orientierung, wo… Weiterlesen ›
„Kein Leben und Kein Tod“: Die Überwindung des Todes im philosophischen Daoismus
Beitragsreihe: Wie kam der Buddhismus nach China? Kap. 2: Die Durchsetzung des Buddhismus in der Wei- und Jin-Zeit (220-420 n. Chr.) (Teil 15)
Die daoistische Vorstellung vom Jenseits und Reinkarnationskreislauf
Beitragsreihe: Wie kam der Buddhismus nach China? Kap. 2: Die Durchsetzung des Buddhismus in der Wei- und Jin-Zeit (220-420 n. Chr.) (Teil 14)
Die daoistische Praxis zur Unsterblichkeit und zum Göttlichen
Beitragsreihe: Wie kam der Buddhismus nach China? Kap. 2: Die Durchsetzung des Buddhismus in der Wei- und Jin-Zeit (220-420 n. Chr.) (Teil 13)
Die altchinesische und daoistische Vorstellung über den Tod
Beitragsreihe: Wie kam der Buddhismus nach China? Kap. 2: Die Durchsetzung des Buddhismus in der Wei- und Jin-Zeit (220-420 n. Chr.) (Teil 12)
Der Streit zwischen den Daoisten, Buddhisten und Konfuzianern
Beitragsreihe: Wie kam der Buddhismus nach China? Kap. 2: Die Durchsetzung des Buddhismus in der Wei- und Jin-Zeit (220-420 n. Chr.) (Teil 3)
Das Wechselspiel zwischen Legalismus, Konfuzianismus und Daoismus
Beitragsreihe: Wie kam der Buddhismus nach China? Die Anfänge der chinesischen Philosophien und Religionen (Teil 5)
Zhuangzi, der Wahrhaftige vom Südlichen Blütenland
Beitragsreihe: Wie kam der Buddhismus nach China? Die Anfänge der chinesischen Philosophien und Religionen (Teil 4)
Laozi (Laotse) und der Daoismus
Beitragsreihe: Wie kam der Buddhismus nach China? Die Anfänge der chinesischen Philosophien und Religionen (Teil 2)
Marc Aurel, die Stoa und das Dao
Das stoische Pflichtbewusstsein, die Härte zu sich, sollte also ausgeglichen werden, etwa durch Eigenschaften wie Gelassenheit, Mitgefühl. Durch das Einnehmen eines gelassenen, nichtdualistischen Standpunktes, durch das Pflegen des Bodhicitta. Dies vernachlässigt der Stoizismus ein wenig, und dies kann Meditation, dies kann das Dao dazu beitragen.