Die Wandlung des Bewusstseins zur Weisheit

Hier wieder ein Zitat unseres Erhabenen Lehrers zur Wandlung des Bewusstseins zur Weisheit:

Durch die Kultivierung bewahrt der Geist des Menschen seine Wahrhaftigkeit, Güte und Schönheit. Schon bei der Dao-Einführung hat man euch gesagt, ihr sollt den guten Geist hegen, gute Worte sprechen und gute Handlungen setzen. So reinigt und wandelt ihr euren Geist. Der Unterschied zwischen einem weltlichen Menschen und einem Heiligen liegt in der Reinheit oder Befleckung. Der Geist der weltlichen Lebewesen ist stark befleckt, daher können sie nicht die Ruhe und Klarheit erlangen. Der Geist eines Heiligen ist stets klar und ruhig, weil er nicht befleckt ist. Liebe Schüler, geht es euch bei der Dao-Praxis nicht einfach nur darum?

Sobald der Geist eines Menschen getrübt ist, entstehen Streugedanken. Er sieht dann überall Unruhe und Ungleichgewicht auf der Welt. Dies deswegen, weil man stets den Frieden in der äußeren Welt, aber nicht im Inneren, beim eigenen Geist, sucht. Wenn man es nicht versteht, auf sich selbst zu schauen, dann richtet sich der Geist bestimmt nach außen und findet keine Ruhe und Freude.

Das weltliche Leben ist ein Wechselspiel von Leiden und Glück. Erreicht das Leiden seinen Höhepunkt, dann folgt das Glück, genauso umgekehrt. Das ist das Resultat der Wechselwirkung: Strebst du nach Glück, dann entsteht das Leiden; Verscheuchst du das Leiden, entstehen neue Leiden. Es sei denn, es gelingt dir die zwei Extreme zu überwinden: bleibe unerschütterlich, denke nicht an das Gute oder Schlechte. Bist du unerschütterlich, dann haben Leiden und Glück mit dir nichts zu tun. Dann verweilst du in der ständigen Klarheit und Ruhe. Selbst wenn noch immer Trübungen kommen, werden sie nicht lange bleiben. Liebe Schüler, wie könnt ihr die Trübungen zum Erwachen wandeln? Nur wenn ihr dieses Prinzip begriffen habt.

Die Praxis der unerschütterlichen Güte liegt im Bewusstsein. Fange daher mit dem Bewusstsein an. Wandele es in Weisheit um. Die Kunst liegt im Loslassen der Ich-Vorstellung. Die Lebewesen hegen eine zu starke Ich-Vorstellung, daher schaffen sie es nicht, aus ihrem Kokon auszubrechen. Bei der Ich-Vorstellung haftet man sich an der Ich-Form, d. h. an allem, was man im Geiste an Wissen gespeichert hat: alles über die Welt, über die Zeitgeschichte, man fixiert sich auf seine Weltanschauung und denkt das Richtige zu wissen. In Wirklichkeit wird man dabei vom Unsichtbaren (aus dem tiefen Bewusstsein) gelenkt, und man ist sich dessen gar nicht bewusst. Wenn man diese Ich-Vorstellung nicht durchbricht, erreicht man nicht die vollkommene Freiheit. Man glaubt, durch die Dao-Praxis genug losgelassen zu haben, kann aber nicht auf Ruhm und Profit verzichten. Man verliert sich in menschlichen Angelegenheiten und verfängt sich in Beurteilungen und Bewertungen.

活佛师尊 慈悲 【轉識成智,心常清靜】

◎人心要經過美化、淨化才能保持他的真、善、美。求道那天告訴你們,要存好心,講好話,做好事,就是要你們淨化人心。你們都知道,眾生與聖人的心其差別在於『淨』與『染』,眾生的心有很多的污染,所以不清靜;而聖人的心常清常靜,所以沒有染濁。徒啊,要你們修道不就是為了這件事嗎?

◎人心一有了煩惱,就有了雜念,看到的世界就處處不平靜、不平衡,這是因為一般人只要求外面世界的和平,而忽略自己內心世界的和平。不懂得自我關照的人,其心必是向外的,也是不平靜的,不喜悅的。

◎人生其實是苦樂的互應,苦極了必樂,樂極了就苦,也是作用力的一種反應,追求樂,苦就產生,排斥苦,另一種苦也會產生,除非你跳脫這兩級,不動搖、不思善、不思惡,你不動搖,那個苦或樂就與你無關。你是一種恒常存在的清靜,就算識田裏的煩惱會時而起伏,也不會滯留很久。徒啊,你要怎麼轉煩惱為菩提呢?除非識透這個道理。

◎所谓慈心三昧乃唯心识界,由心识下手,转识成智。其方法在去我执,众生我执太重故无法破茧而出。我执即我相,亦即内心所存的一切知障—-对于上下四方的宇,古往今来的宙,有自以为是的宇宙观,以为我所知道的都是对的。事实上,人们皆受无形的支配而不自知。故我障不除无法达到圆通,虽是舍去一切而来修道,但还不能舍去名利,摒弃人事上的有无,而令此身成为名利的奴隶,执于人事的是是非非。



Kategorien:Zen, Chan, Zitate der Meister 圣训

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