Dao

Anekdote: Die Atmung der Schildkröte

In der chinesischen Mystik steht die Schildkröte für Langlebigkeit. Legenden besagen, dass Schildkröten bis zu 1000 Jahre alt werden können. Diese sagenhaften Erzählungen inspirierten die Daoisten dazu, spezielle Übungen zu entwickeln, die von den Bewegungen und Eigenschaften der Schildkröte beeinflusst… Weiterlesen ›

Anekdote: Wo ist das Dao?

Ein Schüler fragt den Chan-Meister:„Wo ist das Dao?“ Der Meister sagt:„Es ist unmittelbar hier.“ Der Schüler fragt:„Warum sehe ich es dann nicht?“ Der Meister sagt:„Weil du noch ein Ich hast.“ Der Schüler fragt:„Habt Ihr es denn gesehen?“ Der Meister sagt:„Sobald… Weiterlesen ›

Marc Aurel, die Stoa und das Dao

Das stoische Pflichtbewusstsein, die Härte zu sich, sollte also ausgeglichen werden, etwa durch Eigenschaften wie Gelassenheit, Mitgefühl. Durch das Einnehmen eines gelassenen, nichtdualistischen Standpunktes, durch das Pflegen des Bodhicitta. Dies vernachlässigt der Stoizismus ein wenig, und dies kann Meditation, dies kann das Dao dazu beitragen.

Rückkehr des Lichtes zur Selbstbetrachtung

Seit der Mensch seinen Körper bewohnt, entfalten sich seine Begierden. Diese repräsentieren die Yin Energie. Sein himmlisches Wesen ist das schöpfe­rische reine ursprüngliche Yang. Man kehrt das Licht zur Selbstbetrachtung um, um mit dem wahren Yang das egoistische Selbst zu ver­wandeln.