Ein Zitat aus dem Buch „Gesammelte Worte des Seniorobermeister Gao“, eine Sammlung von Zitaten des Seniorobermeisters Gao Binkai Jeder Mensch soll sich selbst bejahen und darf das Vertrauen in sich selbst nicht verlieren. Es ist wie beim Bau eines Hauses:… Weiterlesen ›
Tao
Anekdote: Der zornige Drache im Spiegel des Geistes
Manchmal gibt es Augenblicke, in denen die Welt plötzlich zu laut, zu nah oder zu schwer erscheint. Ein unbedachtes Wort, eine kleine Kränkung oder eine unscheinbare Störung des Alltags – und aus einer verborgenen Tiefe steigt eine Hitze empor: Ärger,… Weiterlesen ›
Eine tiefe, unerschütterliche Gelassenheit zu bewahren
Ein Zitat aus dem Buch „Gesammelte Worte des Seniorobermeister Gao“, eine Sammlung von Zitaten des Seniorobermeisters Gao Binkai Ein Mensch von wahrer innerer Reife pflegt die Stille und verfeinert seinen Geist im Verborgenen. Frei von egoistischen Impulsen lässt er seine… Weiterlesen ›
Anekdote: Die Stille zwischen den Körnern
Eine Maus streifte eines Abends auf der Suche nach Nahrung durch eine Scheune. Zwischen Säcken, Körben und Werkzeugen entdeckte sie einen großen Reiskrug aus traditionellem, glasiertem Ton. Neugierig kletterte sie hinauf und blickte über den Rand. Tief unten lag ein… Weiterlesen ›
Der Kern eines bewussten Lebensweges
Ein Zitat aus dem Buch „Gesammelte Worte des Seniorobermeister Gao“, eine Sammlung von Zitaten des Seniorobermeisters Gao Binkai Regiert in einer Familie diese innere Ausgewogenheit, wächst sie in Freude und Harmonie zusammen. Dabei ist materieller Reichtum nebensächlich; entscheidend ist, dass… Weiterlesen ›
Anekdote: Vater, Sohn und der Spatz
Stell dir einen ruhigen Nachmittag vor. Der urbane Lärm ist in weite Ferne gerückt. Auf einer Bank im Garten sitzen Vater und Sohn nebeneinander. Der Sohn, mitten im Berufsleben stehend, erfolgreich, hat den Blick starr auf sein Smartphone gerichtet –… Weiterlesen ›
Ein von Herzen kommendes Miteinander
Ein Zitat aus dem Buch „Gesammelte Worte des Seniorobermeister Gao“, eine Sammlung von Zitaten des Seniorobermeisters Gao Binkai Wenn wir in unserem Inneren Harmonie und Frieden kultivieren, wird die Begegnung mit unseren Mitmenschen und das Meistern unserer Aufgaben frei von… Weiterlesen ›
Anekdote: Die Suche nach der perfekten Schale
Ein junger Mann betrat ein traditionsreiches Geschäft für feines Porzellan. Er war auf der Suche nach einer perfekten Schale. Er hatte einen klaren Plan: Er nahm eine Schale aus dem Regal und stieß sie nacheinander sanft gegen die anderen Ausstellungsstücke…. Weiterlesen ›
In innerer Stille zur universellen Harmonie
Ein Zitat aus dem Buch „Gesammelte Worte des Seniorobermeister Gao“, eine Sammlung von Zitaten des Seniorobermeisters Gao Binkai Das Buch „Maß und Mitte“[1] sagt: „Die innere Mitte ist das Fundament, auf dem die Welt ruht; die Harmonie ist das Gesetz,… Weiterlesen ›
Den eigenen Unrat abzutragen
Ein Zitat aus dem Buch „Gütige Worte des Zen-Geistes des Altmeisters Binkai“, eine Sammlung von Zitaten des Seniorobermeisters Gao Binkai Beim Lernen des Dao kommt es nicht darauf an, sich mit Wissen zu überladen. Entscheidend ist vielmehr, den eigenen Unrat… Weiterlesen ›
Innere Kraft und äußere Wirksamkeit wirken als eines
Ein Zitat aus dem Buch „Gütige Worte des Zen-Geistes des Altmeisters Binkai“, eine Sammlung von Zitaten des Seniorobermeisters Gao Binkai Wenn Lebewesen Leid erfahren, begleite sie, hilf ihnen, sich aus der Bedrängnis zu erheben, öffne Wege und gib Orientierung, wo… Weiterlesen ›
Laozi (Laotse) und der Daoismus
Beitragsreihe: Wie kam der Buddhismus nach China? Die Anfänge der chinesischen Philosophien und Religionen (Teil 2)
Marc Aurel, die Stoa und das Dao
Das stoische Pflichtbewusstsein, die Härte zu sich, sollte also ausgeglichen werden, etwa durch Eigenschaften wie Gelassenheit, Mitgefühl. Durch das Einnehmen eines gelassenen, nichtdualistischen Standpunktes, durch das Pflegen des Bodhicitta. Dies vernachlässigt der Stoizismus ein wenig, und dies kann Meditation, dies kann das Dao dazu beitragen.
Dao – das höchste Gut
Wer die erhabene Tugend erleuchtet hat, verweilt im höchsten Gut; wer im höchsten Gut verweilt, erleuchtet die erhabene Tugend.