Podiumsutra – Kap. 10 (1): Die Geistesstabilität der Einen Gestaltung

Dharmaschatz Podiumsutra d. 6. Ahnlehrers – Kap. 10 (1): Die Geistesstabilität der Einen Gestaltung

— Begleitlektüre zum wöchentlichen Drei Schätze Retreat

Der letzte Beitrag handelte vom Gespräch zwischen dem kaiserlichen Boten Xue Jian und Huineng über das Eine-Buddha-Fahrzeug. Der Kaiser war von Xue Jians Bericht über Huinengs Worte beeindruckt. In einem weiteren kaiserlichen Edikt lobte er Huineng für seine hohe Tugend, das Leben lang die Buddhalehre praktiziert, gelehrt und zum Wohle des Landes und des Kaisers verdienstvoll gehandelt zu haben. Darin bedankte er sich für dessen Unterweisung zum Buddha-Fahrzeug , welche ihm half, die höchste Lehre zu begreifen, und ehrte ihn als großen Meister. Als Zeichen der Wertschätzung schenkte er Huineng eine Robe, welche er als Staatsgeschenk aus Korea bekommen hatte, und eine Bettelschale aus Kristall. Darüber hinaus wies er den Präfekten der Region an, Huinengs Residenz (das Kloster Baolin) zu renovieren und den alten Wohnsitz des Lehrers (wo Huineng aufgewachsen ist und einst mit seiner Mutter gelebt hat) zum Staatskloster auszubauen. Die kaiserliche Anerkennung brachte Huineng hohes Ansehen in buddhistischen Kreisen und auch großen Ruhm unter den weltlichen Menschen in seiner Heimat. Dem Lehrer selbst war weltliches Glück nicht wichtig. Er sah seine Aufgabe in der Verbreitung der Buddhalehre und der Fortsetzung der Stammeslinie des Chan (Zen). Zu seiner Lebzeit blieb der Einfluss seiner Lehre hauptsächlich auf den Süden des Landes beschränkt. Er ergriff nicht die Gelegenheit, mithilfe des Kaisers seine Lehre in den Norden zu bringen. Er überließ diese Aufgabe seinen Schülern und ging allmählich dem Ende seiner Zeit entgegen.

Es kam das Jahr 713. Wieder ein politisch turbulentes Jahr für China. In wenigen Jahren hat die Tang Dynastie zwei Kaiser erlebt. Jener oben erwähnte Kaiser ist nach fünf Jahren Regierungszeit 710 verstorben, der nächste (sein Bruder) war wenig an der Regierungsarbeit interessiert. Schon nach zwei Jahren hatte er genug von den politischen Machtkämpfen und übergab eiligst den Thron an seinen Sohn. Der neue junge Kaiser war ein aufgehender Star in der Politik und begabter Führer. Schon nach einem Jahr konnte er seine Macht festigen und das Land in Aufschwung bringen. Die Tang Dynastie kam darauf folgend zur ihrer glorreichsten Zeit, auf welche viele Chinesen noch heutzutage stolz sind. Sie galt als Zeit der großen Dichter, welche vom Status her vergleichbar mit Goethe und Schiller für die deutschsprachige Welt waren. In jener Zeit strömten Besucher aus der ganzen Welt nach China, betrieben Handel, tauschten sich aus und lernten von der chinesischen Kultur. Vor allem japanische und koreanische Gelehrten kopierten nahezu alles von China, von der Sprache über Kunst und Kultur bis zu Sitten und politischem System. Eine in der chinesischen Geschichte nicht immer so selbstverständliche Offenheit gegenüber Religionen prägte diese Zeit ebenso. Neben dem heimischen Taoismus und inzwischen gut etablierten Buddhismus konnten auch erste Christen und Muslime in China Fuß fassen. Auch der aus Persien stammende Manichäismus fand zahlreiche Anhänger in China. Viele andere Religionen aus Zentralasien waren ebenso präsent und durften in China frei ihren Glauben verbreiten. Eine weltoffene, multikulturelle Atmosphäre prägte das damalige Reich der Mitte. Unter all diesen Religionen wird der Chan-Buddhismus bald seine Hochblüte erfahren. Zahlreiche Meister treten auf die Bühne, die ganz China und Ostasien, ja die ganze Welt in ihren Bann ziehen. Alle diese Meister finden ihren Ursprung beim gemeinsamen Lehrer – Huineng, der aber gerade dabei ist, seinen Auftritt zu beenden und von der Bühne abzutreten. Am 1. Juli (nach dem chinesischen Mondkalender) im Jahr 713 versammelte er seine Schüler und sprach:

In August werde ich die Welt verlassen. Wenn ihr noch Zweifel hegt, solltet ihr alsbald eure Fragen stellen. Ich werde eure Zweifel beseitigen und eure Verwirrungen beenden. Wenn ich dann fort bin, wird niemand euch lehren. [1]

 Solche Prophezeiung vom eigenen Tod ist keine Seltenheit bei buddhistischen Meistern. Die Vorankündigung klang ganz gelassen und selbstverständlich, als würde er nur eine Reiseplanung bekannt geben. Die Schüler aber fühlten sich von der Information betroffen und brachen vor Trauer in Tränen aus. Huineng aber sagte zu ihnen:

Warum weint ihr denn? Worüber macht ihr euch Sorgen? Etwa, dass ich nicht weiß, wohin ich gehen werde? Wenn ich es nicht wissen würde, würde ich [meinen Tod] euch nicht voraussagen können. Ihr seid traurig, nur weil ihr nicht wisst, wohin ich gehen werde. Wenn ihr es wissen würdet, würdet ihr nicht weinen. Das Dharmawesen (Buddhawesen) hat an sich kein Entstehen und Vergehen, Kommen und Gehen. [2]

 Der Schüler Fahai trat hervor, verbeugte sich und fragte:

 „Wem wird nach dem Eintreten des Meisters in die Auslöschung die Robe und das Dharma übergeben?“

Der Lehrer sagte: „[Die Niederschrift] meiner Lehrreden seit dem Vortrag im Kloster Dafan bis heute sind zu vervielfältigen und zu verbreiten. Der Titel lautet „Dharmaschatz Podiumsutra“. Ihr werdet diese gut hüten, weiterreichen und überliefern, sodass die Lebewesen dadurch Befreiung erlangen. Diese Lehre ist als Hauptdharma zu bezeichnen. Ich übermittle euch diese Lehre und übergebe keine Robe. Ihr seid alle von reifer Grundlage. Zweifellos könnt ihr die große Aufgabe übernehmen. Dennoch hat der Ahnlehrer Bodhidharma ein Gedicht hinterlassen, gemäß diesem ist die Robe [nach mir] nicht mehr weiterzureichen. Dieses Gedicht lautete:

Ich komme an diesen Ort und übermittle die Lehre
Um die Fühlenden von der Verblendung zu befreien
Aus dieser Blüte werden fünf Blätter wachsen
Die Frucht wird von selbst reif [3]

Die Überlieferung des Podiumsutras geschah laut Anweisung des Ahnlehrers. Der Schüler Fahai galt als derjenige, der die Vorträge von Huineng aufgezeichnet hat und laut Anweisung des Lehrers unter dem Titel „Dharmaschatz Podiumsutra“ als Lehrwerk zusammengetragen hat. Huineng ernannte keinen Nachfolger als 7. Ahnlehrer. Die Robe, welche er selbst von seinem Lehrer als Beweis seiner Position als Nachfolger der Chan-Linie erhalten hat, wurde also nicht weitergegeben. Dies ist auch die Anweisung, die er vom 5. Ahnlehrer Hongren erhalten hat. Laut Hongren war dies vom 1. Ahnlehrer Bodhidharma so vorgesehen. Das Gedicht vom Bodhidharma sagte voraus, dass sich die Chan-Lehre nach fünf weiteren Nachfolgern, -symbolisch „die Blüte mit fünf Blättern“-, von selbst verbreiten wird. Es gibt eine weitere Interpretation der „fünf Blätter“: es entwickelten sich nach Huineng genau fünf Chan-Schulen, die den Chan-Buddhismus verbreiteten. Aufgrund dieser Anweisung hat sich später auch kein Schüler von Huineng als der 7. Ahnlehrer bezeichnet.

Nach dieser Anweisung brachte Huineng den Schülern die Essenz der Lehre nochmals nahe:

Um die höchste Weisheit zu vervollkommnen, ist die Geistesstabilität der Einen [wahren] Form und die Geistesstabilität der Einen Gestaltung (Handlung) zu erreichen.

Hafte dich allerorts nicht an den Formen an und hege dabei keine Ab- oder Zuneigung (Hass und Gier). Hab auch keine Absicht zu nehmen oder aufzugeben. Denk nicht an Dinge wie Gewinn oder Verlust. Bewahre die friedliche, gelassene Ruhe und das leere, einfache Gemüt. Dies heißt die Geistesstabilität der Einen [wahren] Form.

Bewahre allerorts, egal ob im Gehen, Stehen, Sitzen oder Liegen, den geradsinnigen Geist, das unerschütterliche Feld des Dao. Verwirkliche das wahre reine Land. Dies heißt die Geistesstabilität der Einen Gestaltung (Handlung).

Verfügt man über die zwei (die oben erwähnten) Geistesstabilitäten, ist es wie Erde mit Saatgut: Es wird kultiviert, wachsen und zur Frucht reifen. So ist eben auch mit der Einen [wahren] Form und der Einen Gestaltung (Handlung). [4]

Die Geistesstabilität der Einen Form oder die Geistesstabilität der Einen Gestaltung sind Begriffe aus einem der Prajna Paramita Sutren. Dort steht geschrieben:

Wer die Geistesstabilität der Einen Gestaltung (Handlung) erlangt hat, erkennt vollständig, dass die Dharmawelten aller Buddhas in der Form sich nicht unterscheiden. Diese Kenntnis der einheitlichen Form ist eben die Geistesstabilität der Einen [wahren] Form. […] Sie unterscheiden sich nur in der Bezeichnung: die eine bezeichnet den Sinn, die andere die Praxis. Im Grunde sind sie nicht zwei Sachen. [5]

Um diese für die Praxis besser zu verstehen, ziehen wir noch die Erklärung unseres Erhabenen Lehrers dazu heran:

Was heißt die „Geistesstabilität der Einen Gestaltung (Handlung)“? Die Gestaltung (Handlung) ist die Stabilität (des Geistes), aus der Stabilität entfaltet sich die Weisheit. Diese ist also die Praxis der Geistesstabilität und der Weisheit (zugleich). Die Geistesstabilität beschwichtigt die Streugedanken, die Weisheit ermöglicht das Erkennen des natürlichen Sinnes, durch Beobachtung, durch die kontemplative Betrachtung. […] Wir kultivieren das Dao nicht nur an der Oberfläche, sondern tief im Geiste hat man die Arbeit anzusetzen. Nur durch profunde Geistesarbeit kann man das Dao-Herz auf Dauer beibehalten. Ohne profunde Basis ist man wie ein Baum ohne tiefe Wurzeln, der einem starken Sturm nicht standhalten kann. […] Die Geistesstabilität der Einen Gestaltung (Handlung) […] ist die fokussierte Praxis der Geistesstabilität und der Weisheit: […] Bei all den Zuständen unerschütterlich zu bleiben, ohne sich im Geiste an der Leerheit anzuhaften. […] Begreife, dass durch einen Gedanken die zehntausenden Phänomene entstehen oder erlöschen. Daher ist es wichtig, stets den wahren Geist zu bewahren. Studiere ordentlich die Schriften über das Dao, sodass man den natürlichen Sinn begreift und dadurch der Geist aufrichtig bleibt. Ohne Mühe wird es keinen Preis geben. Fürchtet euch nicht vor Schwierigkeiten und Rückschlägen. Wichtig ist es, immer die positive Einstellung zu bewahren. [6]

Dazu eine Anekdote:

Es war einmal ein junger Mönch in einem Kloster. Jeden Tag in aller Herrgottsfrühe hatte er das Kloster zu reinigen, danach musste er immer bergab auf den Markt gehen, um die täglichen Lebensmittel einzukaufen. Nach der Rückkehr hatte er noch andere Hausarbeiten zu erledigen. Abends studierte er die Sutren bis spät in die Nacht. So waren seine täglichen Arbeiten laut Anweisung vom Abt des Klosters. Er stellte aber fest, dass andere Mönche nicht so einen stressigen Alltag hatten. Sie hatten nicht so viele Hausarbeiten wie er und mussten nicht so langen die Sutren studieren. Zwar gingen sie auch einkaufen, aber nur leichte Sachen aus Märkten von nahe liegenden Ortschaften. Er aber musste immer die schweren Sachen aus dem weit gelegenen Markt über zwei Berge mit zumeist kurvigen und steilen Wegen holen. Er suchte den Abt auf und drückte seinen Unmut aus. Der Abt lächelte und gab ihm keine Antwort. Am nächsten Tag, als der junge Mönch vom Markt zurückkam, mit einem vollen schweren Sack Reis auf der Schulter, sah er den Abt vor dem Kloster stehen. Der Abt wies ihn an, mit ihm dort zu warten. Gegen Abend kurz vor Sonnenuntergang sahen sie die anderen Mönche vom Einkauf zurückkehren. Der Abt fragte sie: „Ich habe euch in der Früh angewiesen, Salz einzukaufen. Es ist kein weiter, schwerer Weg. Warum kommt ihr erst so spät zurück?“ Die Mönche antworteten: „Wir haben den Weg genossen, miteinander geplaudert und uns Landschaften angeschaut. Und es hat eben so lange gedauert. So machen wir es aber täglich seit zehn Jahren!“ Dann fragte der Abt den jungen Mönch: „Dein Markt war so weit weg und der Weg so kurvig und schwer. Dazu hattest du noch eine schwere Last zu tragen. Wie konntest du aber so zeitig zurückkommen?“ Der junge Mönch antwortete: „Weil eben der Weg weit und schwer ist, stellte ich mich schon von vornherein darauf ein, mich zu beeilen. Da ich auch eine schwere Last trug, ging ich sehr achtsam und vorsichtig. Ich achtete jeden Moment nur auf den Weg und ging stets zielgerichtet. Deshalb war ich immer schnell und sicher unterwegs. Ich mache das täglich schon seit zehn Jahren, und es ist zu meiner Gewohnheit geworden.“ Der Abt lächelte und sagte: „Wenn der Weg zu einfach ist, wird man nachlässig. Man hat nicht mehr das Ziel im Sinn und ist auch nicht achtsam. Der kurvige, schwere Weg wiederum ist des starken Geistes bester Schmied.“

Nach einigen Monaten fand im Kloster eine strenge Prüfung statt, um jemand für eine besondere Mission auszuwählen. Geprüft wurden physische und psychische Qualitäten: Kondition und Ausdauer bis zur Willensstärke sowie Kenntnis und Verständnis über die Lehre und Sutren. In allen Prüfbereichen ragte der junge Mönch deutlich heraus und wurde für diese Mission auserwählt. Er durchquerte alleine die Wüste Gobi und das Himalaya Gebirge, war 17 Jahre unterwegs, überlebte alle mögliche Abenteuer, erreichte Indien und studierte in der größten buddhistischen Universität Nalanda, wo die meisten und wichtigsten buddhistischen Schriften aufbewahrt waren. Er kam schließlich mit vielen dieser Schriften nach China zurück und wurde einer der wichtigsten Übersetzer buddhistischer Schriften aus dem Sanskrit ins Chinesische. Dadurch sind viele buddhistische Werke bis heute erhalten geblieben, da nicht lang nach seiner Rückkehr der indische Buddhismus durch den Islam verdrängt und unterdrückt wurde. Und die meisten Schriften gingen dabei verloren. Seine Aufzeichnungen über die Geschichte, Sitten und Bräuche des damaligen Indien und der zwischen Indien und China gelegenen Länder gelten heutzutage als wichtige historische Quelle für die wissenschaftliche Forschung. Er ist der berühmte Meister Xuan Zang 玄奘 (602-664). All diese Leistungen verdankte er der strengen Erziehung seines Meisters und seiner Gewohnheit, immer zielgerichtet zu sein, jeden Moment auf den Weg zu achten und regelmäßig die weisen Texte zu studieren.


[1] 集徒众曰。吾至八月。欲离世间。汝等有疑。早须相问。为汝破疑。令汝迷尽。吾若去后。无人教汝。

[2] 汝今悲泣。为忧阿谁。若忧吾不知去处。吾自知去处。吾若不知去处。终不预报于汝。汝等悲泣。盖为不知吾去处。若知吾去处。即不合悲泣。法性本无生灭去来。

[3] 法海上座再拜问曰。和尚入灭之后。衣法当付何人。

师曰。吾于大梵寺说法以至于今。钞录流行。目曰法宝坛经。汝等守护。递相传授。度诸群生。但依此说。是名正法。今为汝等说法。不付其衣。盖为汝等信根淳熟。决定无疑。堪任大事。然据先祖达摩大师。付授偈意。衣不合传。偈曰。

吾本来兹土 传法救迷情 一华开五叶 结果自然成

[4] 师复曰。诸善知识。汝等各各净心。听吾说法。若欲成就种智。须达一相三昧。一行三昧。若于一切处而不住相。于彼相中不生憎爱。亦无取舍。不念利益成坏等事。安闲恬静。虚融澹泊。此名一相三昧。若于一切处。行住坐卧。纯一直心。不动道场。真成净土。此名一行三昧。若人具二三昧。如地有种。含藏长养。成熟其实。一相一行。亦复如是。

[5] 《文殊般若经》云:何名一行三昧?佛言法界一相,系缘法界,是名一行三昧。入一行三昧者,尽知恒沙诸佛法界无差别相。夫法界一相,即一相三昧。系缘法界,即一行三昧。是理、行之别名耳。今祖意二种皆行,乃冥契于理。究竟无二也。”这是道霈禅师对这两种三昧简明扼要的解释。

[6] 活佛师尊慈悲:【一行三昧】

◎什麼叫做「一行三昧」?行就是定,三昧就是慧。一行三昧就是定慧的功夫。定:調攝你的亂意。慧:觀察、觀照事物的道理然後明白。

◎我們修道不只是在於外表,內心更要紮實。內心的功夫若是紮實,你的道心才能永久保持。如果你的基礎沒有紮實,就像一棵樹的根不深,愈到強風就倒了。所以你想要修道、學道就要把自己內心的根基紮穩,這是一種修行的功夫。一行三昧的意思都包含在這裡面,說出來的是道嗎?(不是),真道非言語,需要自己去體悟。

◎一行三昧、一念三千、一門深入,這是在一起的修行功夫。所以要修行就要一門深入,從深入的研究當中去體會這三千大千世界,煩惱即菩提,菩提即煩惱。

◎一念三千,如果悟到這一層之後,才能專一的來修行這個定慧。一行三昧,就是惟精惟一、允執厥中,專一修行定慧的功夫。修道修到最後不為外境所動,內心也不執於頑空,那才是真境界。

◎一念三千是什麼意思?一念生萬法、一念萬法絕。希望你能保持你的真心直到永遠。要好好研究道書,讓自己明理,不要把心拋偏,成事還是在人。要有成就,就要有付出,人生哪裡沒有悲歡離合,看你抱持著什麼心態。

<–Podiumsutra – Kap. 09: Der undifferenzierte Sinn

Podiumsutra – Kap. 10 (2): Das wahre natürliche Wesen–>



Kategorien:Buddhismus, Podiumsutra 六祖坛经, Zen, Chan

1 Antwort

Trackbacks

  1. Podiumsutra – Kap. 10 (2): Das wahre natürliche Urwesen – DER WEG DER EINHEIT

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: