Die kontemplative Selbstbetrachtung

Herz Sutra – Die kontemplative Selbstbetrachtung

——Begleitlektüre zum Drei-Schätze-Retreat am 12.11.2020

Der kurze Text des Herz Sutra beschreibt die Erfahrung der Prajna Paramita (der vollkommenen Weisheit) und wie durch sie die Wahrnehmung und das Weltverständnis des Sprechers, des Bodhisattva Avalokiteshvara, verändert wird. Bei einem gemeinsamen Retreat mit dem historischen Buddha und zahlreichen Bodhisattvas und Mönchen auf dem Berg Gṛdhrakūṭa in der altindischen Stadt Rājagaha erlangte Avalokiteshvara den Zustand der „vollkommenen Weisheit“. Sariputra, einer der ältesten Schüler Buddhas, fragte ihn nach einer Erläuterung dieses Zustandes. Daraufhin erfolgte ein Vortrag von Avalokiteshvara über seine Erkenntnisse, welche im Herz Sutra niedergeschrieben wurde. Avalokiteshvara trifft im Folgenden also Aussagen aus einer „höchsten Sichtweise“ heraus, die für den Alltagsverstand zunächst einmal paradox klingen mögen. Der einleitende Halbsatz enthält den Namen des Bodhisattva, der aber auch die Bezeichnung für die Übung „die kontemplative Selbstbetrachtung“ beinhaltet. In den letzten zwei Beiträgen haben wir die Bedeutung von Bodhisattva erklärt und den Bodhisattva Avalokiteshvara vorgestellt. Als nächstes setzen wir uns mit der Praxis der „kontemplativen Selbstbetrachtung“ auseinander.

Was bedeutet die „kontemplative Selbstbetrachtung“?

„Kontemplieren“ bedeutet, über etwas nachzudenken, „Betrachten“ die Beobachtung bestimmter Objekte. Das Objekt, worüber nachgedacht oder welches beobachtet wird ist dieses „Selbst“. Im engeren Sinn ist also der Zweck der Übung die tiefe Selbsterkenntnis bzw. zu begreifen, was dieses „Selbst“ ist oder ob ein „Selbst“ überhaupt existiert. Im weiteren Sinn kann dieses „Selbst“ sich auf die Essenz alles Seins beziehen. Demnach ist es das Ziel der Übung den Urgrund des wahren Seins zu erkunden. Verschiedene Schulen bedienen sich unterschiedlicher Übungsmethoden dazu. Aber alle Methoden gehen über eines der sechs Sinne: Augen, Ohren, Nase, Zunge, Körper, Geist.

Im Sinne der Betrachtung denkt man als erstes an die Augen. In der Tat gehört die Übung durch den Sehsinn zu den bekanntesten und effektivsten Methoden. Dabei gilt der Fokus auf Objekte im Außen, Innen oder beides gleichzeitig. Im Außen kann man z. B. die Flamme einer Kerze, eine Blume, die Wolken usw. fokussiert anschauen. Mit der Zeit kommt man zur geistigen Sammlung, ja sogar zur Selbstvergessenheit. Nach innen hin heißt es „die Umkehr des Augenlichtes zur Selbstbeleuchtung“:  D. h. man betrachtet sich selbst dabei. Ein alter Spruch beschreibt die Übung so: Die Augen schauen zur Nase, die Nase zum Herzen.

Geläufig übt man auch diese kontemplative Selbstbetrachtung über den Gehörsinn, was bei Bodhisattva Avalokiteshvara der Fall ist. Ziehen wir uns nochmals das Zitat vom Surangama Sutra aus dem vorherigen Beitrag heran:

„[…] Der Buddha lehrte mich, damit zu beginnen, zu hören, nachzudenken und mich damit zu kultivieren. Durch diese Übung erlangte ich Samadhi (Versenkung). In der ersten Phase des Hörens schwand mir fließend das Gehörte. Was hereinkommt wird still. Die duale Gestalt von Aktivität oder Ruhe erhob sich nicht mehr. Mich auf diese Art allmählich steigernd, kam alles Gehörte zur Erlöschung. Sich bei allem Gehörten nicht anhaften: Alles was ich erkenne, erkenne ich als leer. Das Erwachen über die Leerheit vervollkommnete sich, auch [der Sinn] der Leerheit gelangte zur Erlöschung. Das Entstehen und Vergehen waren erloschen, die stille Erlöschung manifestierte sich.“[i]

Diese Übung könnte sich auf Objekte im Außen, Innen oder gleichzeitig beziehen. Im Außen sind alle Geräusche wie Wasserfluss, Vogelzwitschern, Meereswellen usw. Im Innen handelt es sich um innere Stimmen: Man hör auf das, was man im Inneren still vorsagt. Das könnte ein Weisheitstext, ein Spruch oder ein Mantra sein. Das nennt man „die Umkehr des Gehörsinnes zum Hören auf das eigene Wesen“. Durch das achtsame Zuhören auf das Objekt verweilt man in der inneren Sammlung und gelangt zum fokussierten Geist, bis die vollkommene Leerheit eintritt oder die stille Erlöschung sich manifestiert. Das ist als das Erreichen des Samadhi zu verstehen, wodurch das Prajna, also die Weisheit, sich entfaltet. 

Es ist auch möglich, über andere Sinne zur geistigen Sammlung zu kommen. Aber selten hört man von Meditationen über den Geschmacks- oder Geruchsinn. Jedoch ist die Betrachtung der Atmung (Anapanasati) sehr verbreitet.

Zu den Übungsmethoden mittels des Tastsinnes gehört bekannterweise die Geh- oder Laufmeditation, ebenso die Übung von Ritualen oder Mudren.

Zur Vertiefung all dessen bleibt aber die Betrachtung auf geistiger Ebene immer relevant. Allein das Erreichen der Versenkung und Ruhe führt noch nicht zu jenen tiefgründigen Erkenntnissen der „vollkommenen Weisheit“.

Die gängige Meinung besteht, dass es beim Buddhismus vor allem um die Übung der Versenkung in der Sitzmeditation geht. Die Übung der Versenkung ist aber nur ein Mittel zum Zweck. Ihre Funktion ist die Stabilisierung der Sinne, sodass sie nicht von äußeren Reizen und inneren Gedanken aus der Ruhe gebracht bzw. verwirrt werden. Dabei betrachtet man die Reize und Gedanken als Störfaktoren, und die Sinne als Schutzobjekte. Man betrachtet sie als voneinander getrennte Dinge. Dadurch verstärkt sich das Ich-Bewusstsein, das die Sinnesobjekte als von sich getrennte Dinge erlebt. Dieses Bewusstsein verfällt aufgrund der subjektiven Sicht der Dinge stets in eine dualistische Betrachtung. Jemand, der gut bei der Sache ist, schafft es die fünf Außensinne abzuschalten, sodass keine äußeren Reize kommen. Im Innen schafft er es, den Gedankensinn still zu halten und mit dem Nachdenken, Analysieren und Unterscheiden aufzuhören. Weiters gelingt es ihm, das Ego zu zähmen, Neigungen und Abneigungen einzuhegen und so nicht mehr Gedankenimpulse zu produzieren, welche an die Sinne weitergehen oder ins Speicherbewusstsein wandern. Letztendlich kann es so gelingen, die Projektion der gespeicherten Sinneseindrücke aus dem Speicherbewusstsein solange zu ignorieren und sie dadurch loszulassen, bis es leer wird. Ein totaler Stillstand würde herrschen. Jedoch wenn man noch immer die duale Betrachtung vom Ich und den Objekten hegt, hält man sich dann an diesem Stillstand als Objekt fest. Es wird ein toter Stillstand. Wie ein Wanderer im Dunkeln, der zwar glaubt das Ziel erreicht zu haben oder diesem nahe zu sein, aber nicht wirklich weiß, wo er sich tatsächlich befindet. Er bräuchte ein Licht, sodass er den Weg zum Ziel klar sieht: Das ist das Erkennen des natürlichen Wesens.

Das natürliche Wesen ist die Grundlage aller Bewusstseinsebenen: Durch sein Wirken gelangt der Geist zu keinen falschen Ansichten und Irrgedanken. Diese Wirkung des natürlichen Wesens ist die Weisheit, auf Sanskrit Prajna. Es ist nicht dualistisch und nicht mit den Sinnen erkundbar. Zur Entwicklung des Prajna hat man, wie gesagt, sich selbst auf der Gedankenebene zu betrachten. Heute sehr bekannt im Westen ist die Satipatthana-Methode. Sati wird allgemein mit Achtsamkeit übersetzt. Der zweite Wortteil stammt von upatthana, was „gegenwärtig sein“, „bereit stehen“ bedeutet. Einfach gesagt handelt es sich darum, in einem gewissen Grad der meditativen Sammlung die achtsame Betrachtung auf Körper, Gefühle, Geisteszustände und auf die Dharmas (die Phänomene) zu richten, also auf unser gesamtes inneres und äußeres Umfeld, und so die drei Daseinsmerkmale selbst unmittelbar zu erfahren und in ihrem Wesen zu erkennen. Die drei sind:

  • Die Phänomene sind nicht dauerhaft (Anicca).
  • Das Anhaften an ihnen führt daher zu Leiden (Dukkha).
  • Ihnen kommt daher kein eigenständiges Wesen zu, sie sind Ich-los (Anatta).

Die Erkenntnis, dass alles bedingt voneinander existiert, also nichts individuell unabhängig bestehen kann, erschüttert die Ich-Anhaftung und löst die damit verbundenen Zu- und Abneigungen sowie falschen Ansichten auf. Damit packt man die Ursache der Unzulänglichkeiten an und schlägt den Pfad zur Befreiung vom Leiden, also zum Erwachen, ein. Diese Einsichten sind die gemeinsame Grundlage aller buddhistischen Richtungen, seien es Theravada oder die verschiedenen Mahayana Schulen. Der Mahayana legt besonders auf die Geisteshaltung des Bodhicitta Wert, auf das Verständnis des Nicht-getrennt-seins von „Ich“ und „Du“. Die eigene Geistesschulung nicht als etwas „für einen Selbst“ zu verstehen, sondern als etwas, das allen Wesen, der ganzen Welt, zugutekommt – das ist eben jene Eigenschaft, die als Maha, also groß, bezeichnet wird. Die Betrachtungen, die als groß gelten: das ist eben Prajna (die Weisheit), die „zum anderen Ufer“ (paramita) führt. Diese Erkenntnis wird auch als das Erblicken des Urwesens oder der Buddha-Natur bezeichnet. Der Zen- oder Chan-Buddhismus nennt dies das „plötzliche Erwachen“, welches keine Übungsstufen oder kein Studium von Schriften voraussetzt. Im Podiumsutra drückt der Ahnlehrer Huineng die Praxis folgendermaßen aus:   

Wer dieses Dharma begreift, ist eben ohne Gedanken, ohne Rückbesinnung und Anhaftung. Täuschendes und Falsches tauchen nicht auf. Wirke mit dem eigenen wahren Wesen, betrachte und beleuchte (alles) mit der Weisheit. Sämtliche Phänomene nicht ergreifen und nicht abweisen, so hat man sein Wesen erblickt und das Buddhatum oder das Dao errungen (oder verwirklicht).[ii]

Um diesen Praxisweg zu begreifen, muss man einsehen, dass unser Urwesen gar nicht befleckbar, sondern an sich stets erwacht und wirkend ist. Man begreift es nur nicht, weil man eine falsche Sicht hegt. Es ist so wie beim Rotkäppchen, das von den Blumen abgelenkt wird und vergisst, dass es eigentlich zur Großmutter muss. Würde sie die Blumen nicht beachten, würde sie nicht in die Falle des Wolfes tappen. Wenn wir einsehen, dass unser Urwesen nicht von Zeit und Raum abhängig ist, dann wird es uns auch gelingen im gegenwärtigen Augenblick präsent zu sein: alle inneren und äußeren Phänomene nicht zu ergreifen und auch nicht abzuweisen, d. h. tun ohne zu tun. In solchen Momenten gleicht man dem Urwesen, einem Buddha, einem Erwachten. Abgebrochen wird der Fluss aber dann, wenn Anhaftungen auftauchen, wenn man zu- oder abgeneigt ist. Die Geistestrübungen (Gier und Hass, Zu- und Abneigungen) kommen wieder ins Spiel. Das natürliche Wesen ist dagegen der Zustand des Nicht-Tuns. Wie es im Zen oder Chan so schön heißt: „Der gewöhnliche Geist ist das Dao, ist Buddha.“ So betrachtet ist man eigentlich doch recht häufig im natürlichen Zustand, der Geist schlägt nicht immer Wellen. Es gilt, diese Zustände des natürlichen Wesens einfach zu vermehren und zu bewahren. In jedem dieser Momente betrachtet und beleuchtet man sich selbst. Das ist die Übung, die zum Prajna Paramita führt. Eine bekannte Bezeichnung für diese Übung heißt im Theravada Vipassana (Einsicht, durchdringender, heller Blick).

Dass einige dies nicht sofort begreifen, erklärt der Ahnlehrer weiter:

Die ursprüngliche Weisheit des Prajna besitzt jeder und ist nicht anders als bei einem großen Weisen. Warum erwacht man nicht beim Anhören des Dharmas? Dies ist eben wegen den stark blockierenden falschen Ansichten und den tief verwurzelten Geistestrübungen. Diese sind wie starke Wolken, die die Sonne bedecken. Ohne vom Wind verweht zu werden, zeigt sich nicht das Licht der Sonne. Bei der Weisheit des Prajna gibt es weder groß noch klein. Den Unterschied macht nur die Verblendung und das Erwachen des Geistes der Lebewesen aus. Der verblendete Geist blickt nach außen, sucht den Buddha durch die Kultivierung, hat das eigene Wesen nicht begriffen und ist somit von kleiner Basis. Wenn man in der plötzlichen Lehre erwacht und nicht mehr in der äußeren Kultivierung verharrt, wenn im eigenen Geist sich ständig rechte Ansichten entfalten und die Geistestrübungen und Staubbelastungen einen nicht beflecken können, dann ist dies das Erblicken des eigenen (natürlichen) Wesens. Edle Gefährten, haftet im Inneren und Äußeren an nichts an, seid frei im Kommen und Gehen, seid imstande die Anhaftungen im Geiste aufzulösen und fließend ohne Blockaden![iii]

Man kann beim Hören dieser Texte denken, dass man von starken Wolken bedeckt sei, dass man sehr schwer zum Durchblick kommt. Man ist sich nicht sicher, ob man überhaupt mit dieser Übung Erfolg haben kann. Es ist aber sehr wichtig, dass man Zuversicht bei der Übung hat. Die Unsicherheit ist selbst eine Anhaftung, die blockiert. Es gilt, auch diese Anhaftung zu durchbrechen, dies mit der rechten Ansicht: Egal wie stark die Wolken sind, die Sonne hört nicht auf zu scheinen. Man ist nicht durch die Wolken von der Sonne getrennt, sondern man ist selbst die Sonne. Übe einfach das achtsame Betrachten des eigenen Wesens jederzeit und an jedem Ort, sodass keine törichten Gedanken auftauchen. Wenn sie auftauchen, dann schenke ihnen einfach keine Beachtung, denn es heißt „ein törichter Gedanke ein weltlicher Mensch, ein weiser Gedanke ein Buddha“. Eine weitere Sicherheit geben die Drei Schätze des Weges der Einheit: In dem Moment, wo das geheime Portal aktiviert wurde, wurden die dicken Wolken durchbrochen und die Sonnenstrahlen kamen durch. Einfach dem Weg und der Übung folgen, dann werden ständig rechte weise Ansichten folgen, sodass die Trübungen einen nicht mehr beeinträchtigen. Ungehindert wirkt das natürlichen Wesen nach außen und nach innen und haftet sich an keinem Ding mehr an: Die Ich-Anhaftung ist durchbrochen und die sechs Sinne werden bei Kontakt mit dem „Staub“ nicht mehr befleckt. Huineng beschreibt diesen Zustand so:

Edle Gefährten! Betrachtet und beleuchtet mit der [natürlichen] Weisheit, um im Innen und Außen hell zu leuchten und den natürlichen Sinn zu erkennen. Wenn man ihn erkennt, ist man vom Grunde aus erlöst, dies ist die Prajna-Samadhi. Diese Prajna-Samadhi ist eben „ohne Gedanken“. Was heißt „ohne Gedanken“? Im Wissen und Anblick sämtlicher Phänomene haftet der Geist nicht an ihnen an, dies ist  „ohne Gedanken“. Die Wirkung [des natürlichen Sinnes] ist überall, bleibt aber nirgends haften, so reinigt man seinen Geist. Man lässt die sechs Bewusstseinsarten durch die sechs Tore hinaus gehen, ohne von den sechs Stäuben befleckt oder mit ihnen vermischt zu werden. Man ist frei im Kommen und Gehen und wirkt ohne Blockaden. Dies ist Prajna-Samadhi, frei und erlöst, dies heißt die „Praxis ohne Gedanken“.  Nicht über hundert Dinge nachzudenken, um die Gedanken auszurotten, das ist eine Dharma-Anhaftung, das heißt einseitige Sichtweise.[iv] 

Es gibt natürlich weit mehr Übungsmethoden als die oben aufgezählten. Das Grundprinzip ist eben die Betrachtung und Beleuchtung mit der [natürlichen] Weisheit, dem Prajna. Was bedeutet dies aber genau? Davon berichtet Bodhisattva Avalokiteshvara im Herz Sutra. Nachdem wir den ersten Satz des Textes behandelt haben, gehen wir nun weiter zum 2. Satz: Ihm leuchtete auf: Alle fünf Ansammlungen sind leer. (Fortsetzung folgt)


[i] Surangama Sutra, Kap. 2, von der Redaktion selbst aus dem Chinesischen übersetzt, siehe Endnote 42

[ii] Huineng, Podiumsutra Kap. 2, von der Redaktion selbst aus dem Chinesischen übersetzt

[iii] Huineng, Podiumsutra Kap. 2, von der Redaktion selbst aus dem Chinesischen übersetzt

[iv] Huineng, Podiumsutra Kap. 2, von der Redaktion selbst aus dem Chinesischen übersetzt

<– Der Bodhisattva Avalokiteshvara

–>Alle fünf Ansammlungen sind leer



Kategorien:Die Drei Schätze Herzenslehre, Herzsutra 心经, Meditation

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