„Keine „Augenwelt“, bis hin zu keiner „Bewusstseinswelt“

Herz Sutra – „Keine „Augenwelt“, bis hin zu keiner „Bewusstseinswelt“

——Begleitlektüre zum Drei Schätze Retreat am 07.04.2021

Dhatus (Gewordenheit, Daseinsbereich)

Dieser Titelsatz spricht hier abkürzend von den 18 „Welten“. Das chinesische Zeichen dafür bedeutet einfach „Welt“. Das Sanskrit Wort „Dhatu“ wird häufig mit Element übersetzt, aber da darf man wiederum nicht an etwas Materielles wie die chemischen Elemente denken. Vielmehr schwingt in dem Sanskrit Wort die Bedeutung „Ausgedehntheit, Gewordenheit“ mit, etwas, das sich manifestiert hat, ein Daseinsbereich eben.

Was nun ist unter den oben genannten Sinnes- und Bewusstseinsbereiche zu verstehen? Da scheint ein enger Zusammenhang mit den zwölf Ayatanas  (Sinnesfeldern) zu bestehen:

Demnach ergebt es sich die folgenden 18 Welten oder Gewordenheiten:

AugenweltFormweltSehbewusstseinswelt
OhrenweltKlangweltHörbewusstseinswelt
NasenweltGeruchsweltRiechbewusstseinswelt
ZungenweltGeschmacksweltSchmeckbewusstseinswelt
KörperweltBerührungsweltBerührungsbewusstseinswelt
Geist(Gedanken)weltGeistesobjektweltGeist- (Gedanken-)bewusstseinswelt
Die 18 Dhatus (Welten, Gewordenheiten)

Zunächst sei wieder daran erinnert, dass die Buddhalehre von einem existentiellen Ansatz ausgeht:

Das heißt, sie will nicht abstrakt erklären, sondern vom realen Erleben des Menschen ausgehend zur Befreiung anleiten. Spricht sie von den Ayatanas, nimmt sie eher eine Perspektive der 3. Person ein und sieht sozusagen von außen unbeteiligt zu, wie das Erleben einer Außenwelt zustande kommt. Spricht sie dagegen von den Dhatus, nimmt sie eher die Sicht der 1. Person ein: Durch Auge, Form, Sehbewusstsein usw. erschließt sich uns eine ganze Erlebniswelt.

Der Begriff der Dhatus ist sehr vielschichtig und nicht auf diese 18 Dhatus beschränkt. In diesem Zusammenhang ist die Lehrrede „Viele Arten von Dhatus“ (Bahudhatuka Sutta) [Mittlere Sammlung Nr. 115] interessant:

Nachdem der Buddha den Zuhörern die 18 Sinnes- und Bewusstseinsbereiche als „eine Möglichkeit, bewandert in den Dhatus zu sein“ genannt hat, fragt Ananda:

„Aber, Bhante (Erhabener), gibt es noch eine andere Möglichkeit bewandert in den Dhatus zu sein?“.

Der Buddha bejaht und nennt jetztdiese sechs Welten:

„die Erdwelt, die Wasserwelt, die Feuerwelt, die Windwelt, die Raumwelt, die Bewusstseinswelt“.

Ananda fragt weiterhin nach anderen Möglichkeiten. Der Buddha nennt nacheinander als gleichermaßen gültig:

„Die Angenehm-Welt, die Schmerzen-Welt, die Freude-Welt, die Trauer-Welt, die Gleichmut-Welt, die Unwissenheit-Welt“

„Die Sinnesbegierde-Welt, die Entsagungs-Welt, die Übelwollens-Welt,  die Nichtübelwollens-Welt, die Grausamkeits-Welt, die Nichtgrausamkeits-Welt“

„Die Sinnen-Welt, die Form-Welt, die formlose Welt“

„Die gestaltete Welt und die ungestaltete Welt“

Die Sinnen-, Form-, formlose Welt

Wir sehen also an diesen Beispielen etwas besser, wie flexibel der Begriff Dhatu zu verstehen ist. Speziell die zweitletzte Aufzählung ist im späteren Buddhismus sehr bekannt geworden. Daher stellen wir sie jetzt etwas genauer vor:

Die Sinnen-Welt (kamadhatu) ist der Daseinsbereich, der uns als Menschen allen vertraut ist. Kama ist die indische Bezeichnung für das Anhaften an alle Außenreize, also für die Begierde. Es ist das gewöhnliche Wachbewusstsein im Alltag. Die Reaktion auf Außenreize ist geradezu die Definition der Wissenschaft dafür, dass etwas als lebendig bezeichnet werden kann. Dieser Daseinsbereich ist das Erleben der ganzen Tierwelt, angefangen bei den ersten primitiven Einzellern, dazu gehören auch buddhistische Welten, die die Naturwissenschaft nicht mehr kennt: Höllen, hungrige Geister, Himmelsgötter etc.

Die Form-Welt (rupadhatu) ist umfassender. Rupa, Form ist ja viel mehr als ein Sinnenreiz, es umfasst alles mögliche Vorstellbare. Wenn kamadhatu dem Wachbewusstsein entspricht, so ist der Daseinsbereich der Form-Welt einem meditativen Zustand vergleichbar, in dem man gesammelt genug ist, um den eigenen Körper und die Außenwelt losgelassen zu haben. Aber man wird noch von Gedanken, Vorstellungen und Bildern und Emotionen heimgesucht. Diese Welt stellt einerseits die Manifestation des Geistes in den verschiedenen Stufen der tiefen meditativen Versenkung dar, andererseits die Himmelswelten der Götter, die die Begierden überwunden haben, aber noch formhafte Körper aufweisen.

Die Formlose Welt (arupadhatu) schließlich ist folgerichtig noch allgemeiner. Dies ist immer noch ein Dasein, ein Empfinden, doch kann man darüber fast nichts mehr aussagen. Es entspricht sowohl einem traumlosen Tiefschlaf ebenso wie einer tiefen meditativen Versenkung ohne Gedankentätigkeit und ohne Vorstellungsbildern. Wie sollte das beschrieben werden? Und doch ist es noch eine Welt, ist es noch Dasein. Es ist nicht „nichts“.

Im weiteren Verlauf der Lehrrede spricht der Buddha dann noch von den sechs Sinnesfeldern, der bedingten Entstehung (die das Thema des nächsten Beitrags ist) und dann sogar vom „Möglichen und Unmöglichen“ überhaupt. Es geht Gautama Buddha nie um ein „Außerhalb“ oder um „Metaphysik“, sondern immer um den Weg zur Befreiung. Daher ist es ein Irrweg, seine Begriffe als ein selbständiges Eigenwesen besitzend aufzufassen und als „fixierte Wahrheit“ zu verabsolutieren.

Die 18 Sinnes- und Bewusstseinsbereiche sind leer

Das führt uns zurück zu unserem Herz Sutra Vers: Er spricht von den 18 Sinnes- und Bewusstseinsbereichen und negiert im gleichen Atemzug auch gleich folgerichtig wieder ihre Existenz.

Machen wir einmal ein Gedankenexperiment, welches uns das eben Gesagte besser verstehen lassen soll, und fragen uns: „Wie etwa mag die Verneinung all dieser buddhistischen Begriffe denn nun geklungen haben, für einen Zuhörer damals im alten Indien, der in den oben genannten Irrweg gefallen ist?“ Dazu „übersetzen“ wir den Satz versuchsweise einmal für moderne Menschen mit wissenschaftlichem Weltbild: „Es gibt keine Atome, keine Materie, keine Energie , keine Naturgesetze, und schon gar keine mathematischen und physikalischen Eigenschaften. Das ist alles nur Anhaften an Konzepten!“

Und doch ist es tatsächlich so, dass unser Opponent eigentlich nur seine Vorurteile, die er über eben dieses wissenschaftliche Weltbild hegt, gegen uns in Stellung bringt. Denn eben jene Wissenschaft kommt doch, etwa in der Quantenphysik, zu diesen obigen Aussagen. Es kommt eben immer auf den Kontext an: Atome, Materie, Energien und Naturgesetze sind sehr gute, nützliche und bewährte Modelle zur Erklärung der Wirklichkeit, aber nicht „die endgültige Wahrheit“. Im weiteren Fortgang lösen sich Theorien und Erklärungsmodelle unter dem Eindruck neuer, genauerer Erkenntnisse immer wieder auf. Endgültige Wahrheiten zu postulieren – das wäre wohl sehr unwissenschaftlich.

Der Buddha hielt seine Lehrreden wie gesagt nicht, um die Welt zu erklären und in Diskussionen zu glänzen, sondern um den Weg zur Befreiung zu weisen. Unter den Angehörigen der später entstandenen Abidharma-Schulen wird es aber genug Mönche gegeben haben, die beim Studieren seiner Aussagen den Kontext aus den Augen verloren. Sie verabsolutierten Lehrinhalte und hafteten an ihnen an. Wie unser Wissenschaftsgläubiger im Beispiel oben seine vorgefertigten Meinungen in sein Bild von den Aussagen der Wissenschaft hineinlegt (statt sich wirklich mit physikalischen Theorien auseinanderzusetzen), machten sich manche Mönche die Kompendien buddhistischer Gelehrsamkeit fleißig zu eigen, ohne zu bedenken, dass diese nur Mittel zum Zweck (nämlich der Befreiung) nicht aber das letzte Ziel sind. Genau an sie richteten sich die Prajna Paramita Texte wie unser Herz Sutra. Deswegen wird in ihnen so kraftvoll alles, was den Abidharma Schulen so lieb und teuer war, „dekonstruiert“ wie man heute wohl sagen würde. 

Geist, Bewusstsein

Was ist „Geist“ und was „Bewusstsein“? Das zu definieren ist deshalb sehr schwer, weil unterschiedliche Weltanschauungen jeweils ziemlich unterschiedliche Dinge darunter verstehen. Um es nicht völlig ausufern zu lassen, legen wir andere Denkrichtungen mal beiseite und sprechen nur über die buddhistischen Vorstellungen von Geist und Bewusstsein.

„Klar leuchtend ist der Geist, aber beeinträchtigt von hinzukommenden Befleckungen.“

sagte Gautama Buddha seinen Schülern.

Viele Übersetzungen verwenden in diesem Satz statt „Geist“ das Wort „Bewusstsein“, im buddhistischen Kontext ist beides gleichermaßen möglich. Es gibt keine saubere Unterscheidung hier. Im Originaltext steht in diesem Satz für Geist/Bewusstsein das Wort „citta“. Zwei weitere Synonyme sind „Mano“ und „vinnana“, die Begriffe sind beweglich und fließen ineinander. Mit aller Vorsicht kann man unterscheiden, dass Citta „der menschliche Geist“ ist im Sinne von Emotionen, Gedanken und überhaupt allem Mentalen (subjektiver Aspekt). Vinnana ist das Wort, welches z. B. oben für die geistige Entsprechung zu den Sinnesfeldern gebraucht wird. Mano wird verwendet, wenn die Erkenntnisfähigkeit des Menschen im Vordergrund stehen soll, also eher der Intellekt, das Denken gemeint ist. Drei verschiedene Nuancen desselben Phänomens sind hier also aufgezählt worden, eher nicht drei verschiedene Dinge.

Und dieses Ding, der menschliche Geist, selbst? Unser Zitat sagt aus, dass unser Geist zunächst immer ursprünglich rein und klar ist. Nur haben wir das sozusagen selbst vergessen. Auf dem Spiegel unseres Geistes liegt leider eine dicke Staubschicht, und er gehört dringend einmal geputzt. Aber der Spiegel selbst ist davon nicht betroffen, er ist immer derselbe. Auch ist der Geist im Buddhismus etwas ganz Natürliches und Unspektakuläres, nichts Metaphysisches oder Übernatürliches. Der so einfach klingende Satz Gautamas besagt auch, dass es eigentlich keine Veränderungen, keine Entwicklung des Geistes gibt. Es gibt im Buddhismus also keine Bewusstseinsstufen zu erreichen, keine Geisteszustände auszubilden. Die Übung besteht eher darin, immer natürlicher zu werden und den ursprünglich klaren Geist immer unverfälschter scheinen zu lassen. Also „loslassen“, statt „dazugewinnen“. 

Die sechs oder acht Bewusstseinsarten

Kommen wir aber noch einmal auf die sechs Bewusstseinsarten (manas) aus der oben genannten Aufzählung zurück. In der Bedeutung des Wortes „mano“ schwingt also ein geistiges Vermögen, eine Fähigkeit mit. Bei allen buddhistischen Schulen kommen diese sechs Bewusstseinsarten vor, auch von Gautama selbst wurden sie ja schon erwähnt. Nun ist die Buddhalehre ja immer lebendig geblieben. Die Begriffe und Konzepte sind nie erstarrt und fixiert worden. So kamen in den Schriften der buddhistischen Yogacara Philosophie (ab dem 5. und 6. Jahrhundert n. Chr.) zu den sechs Bewusstseinsarten weitere 2 hinzu: das Egobewusstsein und das Speicherbewusstsein. Um die Funktionsweise des menschlichen Geistes zu verstehen, ist die folgende Parabel in der chinesischen buddhistischen Tradition sehr berühmt geworden:

Acht Gebrüder betreiben gemeinsam einen Laden. Fünf führen draußen den Verkauf und Einkauf, der Sechste macht die Buchhaltung und klassifiziert Waren, im Hintergrund führen zwei das Geschäft, der eine gescheit, der andere töricht. „Gescheit“ nimmt sich als der Geschäftsführer wahr und gibt ständig Anweisungen. „Töricht“ fungiert als Logistiker, er trifft keine Entscheidungen und sammelt einfach alle Waren ein, die auf Basis der Präferenzen vom „Geschäftsführer“ eingelagert werden. Er präsentiert wiederum permanent die Vorräte dem „Gescheiten“ und zettelt ihn zu weiteren Einkaufs- und Verkaufsentscheidungen an.

Nachts soll der Betrieb nun zur Ruhe kommen. Der Geschäftsführer ist aber so versessen, dass er nicht aufhören kann zu arbeiten. Der Logistiker macht auch kein Ende mit seinen Präsentationen an den Geschäftsführer. Dadurch gibt der Geschäftsführer ständig Anweisungen, und Buchhalter und Außendienst können nicht zur Ruhe kommen. Wie kann man daher den Laden zur Betriebsruhe bringen? Wer von den Acht ist ausschlaggebend dafür? Der Geschäftsführer muss aufhören sich als Chef wahrzunehmen und der Logistiker alle Vorräte verschrotten. Eine „Verschrottung“ findet statt, wenn der Geschäftsführer dem präsentierten Vorrat keine Beachtung mehr schenkt. Der Schlüssel liegt beim Geschäftsführer, der die 7. Bewusstseinsart darstellt, also das Ego und das „Ich“. Wenn man das „Ich“ loslässt, dann werden die Impulse aus dem 8., also dem Speicherbewusstsein, nicht beachtet und verarbeitet. Wenn alle gelagerte Waren verschrottet sind, erlangt man den Zustand der Leere.

Die fünf Außendienstmitarbeiter entsprechen den 5 Sinnesfeldern: Auge, Ohr, Nase, Zunge, Körper. Der Buchhalter steht für das 6. Sinnesfeld: der Geist. Der Geschäftsführer ist somit das Egobewusstsein, der Logistiker das Speicherbewusstsein. Die gelagerten Waren stehen für Karmasaaten, die durch das Egobewusstsein gesät wurden. Diese Saaten bilden die Ursachen, die zu Karmafolgen führen, d. h. sie drehen das Rad von Geburt und Tod (Samsara) weiter. Nur wenn diese Ursachen aufgehoben sind, kommt das Rad zum Stillstand (Nirvana). Ausschlaggebend dazu ist das Loslassen des Egobewusstseins.  

Das Herz Sutra will uns beibringen, weder positiv noch negativ an den Phänomenen anzuhaften.

Abschließend wieder ein Zitat vom Erhabenen Lehrer zur Praxis:

Bei der Dao-Praxis geht es in erster Linie um die Kultivierung des Geistes. Von Natur aus liebt es der Geist, klar und rein zu sein. Durch die Anziehung der äußeren Bedingungen galoppiert er jedoch nach außen. Die sechs Sinnesgrundlagen (Auge, Ohr, Nase, Zunge, Körper, Geist) entfalten  die sechs Bewusstseinsarten (Seh-, Hör-, Riech-, Schmeck-, Berührungs- und Gedankenbewusstsein). In Kontakt mit den sechs Stäuben (Form, Klang, Geruch, Geschmack, Berührung, Geistesobjekt) entstehen die sechs Begierden. Wenn man ein Sklave der Begierde wird, verliert man seine Geistesruhe. Ein Sprichwort lautet: Den Magen kann gefüllt werden, aber nicht die Gier der Menschen. Gier führt oft zu verblendetem Verhalten. Eine alte Weisheit besagt: Der gewöhnliche Mensch strebt viel und begehrt viel! Streben ohne Erfolg ist Leiden, Begehren ohne Erfüllung ist Leiden. Die Gier ist wie bei Durst Salzwasser zu trinken: je mehr desto durstiger. Wenn dein Geist nicht von der Gier verführt und beeinflusst wird, reduzieren sich die Belastungen am Herzen von selbst. Du sollst die Begierden minimieren. Ein angemessenes Maß ist notwendig. Überschreitest du dieses Maß, dann folgen die Leiden und das böse Karma wie Schatten der Form.[i]


[i] 修道首重的是心的修持。人心本喜欢清净,但一受外缘的牵引,往外奔驰追逐。由六根 (眼耳鼻舌身意) 生六识 (眼识、耳识、舌识、身识、意识),接触六尘(色声香味触法)而生六欲。人若沦为欲望的奴隶 便会丧失心灵的清静。俗云:填得饱人的肚子 却填不满人的贪欲。贪欲时常会令人表现愚痴的行为。古德云:庸人多求多欲!多求而不得则苦;多欲而不遂则苦。贪欲如口渴喝了盐水越喝越渴,内心如能不受欲望的冲击与勾引,烦恼自然减少。把自己的欲望降到最低点,适当的欲求是人所必须的,但超过了范围,苦痛与罪业便会如影随形。

<– „Keine Sinnesgrundlagen, keine Sinnesfelder“

„Kein Ende der Verblendung, kein Ende von Alter und Tod“–>



Kategorien:Herzsutra 心经

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